TransOcean 2: Rivals – Erste Gameplay-Videos!

Publisher Astragon und Entwicklerstudio Deck13 Hamburg arbeiten schon lange an einem Nachfolger des beliebten Spiels TransOcean: The Shipping Company. Bei dem Nachfolger TransOcean 2: Rivals ist der Name Programm, denn das Spiel wurde an vielen Stellen überarbeitet und lässt den Spieler nun gegen Rivalen antreten.

Dass das neue Spielkonzept offensichtlich erfolgreich ist, zeigen zahlreiche Gameplay-Videos, die schon vor Release des Spiels veröffentlicht wurden. Im neuen Teil hat man die Wahl zwischen dem Singleplayer und dem Multiplayer. Im Singleplayer-Menü kann man entweder die Kampagne starten, in der Megan R. Boyle aus dem ersten Teil wieder auftritt und man selbst Lösegeld sammeln muss, um den eingesperrten Patrick zu befreien – oder man wählt das Endlosspiel, in dem man gegen bis zu vier KI-Gegner antreten kann und dann völlig frei und ohne Restriktionen sein eigenes Imperium aufbauen kann – vorausgesetzt, man kann sich gegen seine virtuellen Rivalen durchsetzen.
Wer’s nicht unbedingt virtuell mag, sondern lieber mit Freunden spielen möchte, der kann das im Multiplayer tun. In einer zeitlich begrenzten Multiplayer-Mission gilt es, in verschiedenen Runden verschiedene Ziele zu erreichen. Die Ziele wechseln dabei, sodass der Spieler nicht bei einer einzigen Strategie verharren kann. Empfehlenswert ist es, möglichst auf die lukrativen Tankschiffe zu setzen und sich schnell um Nebeneinkünfte wie Zweigstellen zu bemühen. Man kann auch ganze Hafenanlagen kaufen. Tut man das, fließen alle Erlöse durch das Betanken anderer Schiffe oder die Reparatur in die eigene Kasse. Es gewinnt in diesen Runden derjenige, der die meisten der Ziele erreicht hat und damit die meisten Siegpunkte ergattern konnte. Was im Multiplayer wegfällt sind die Streiks. Die treten dafür im Singleplayer öfters auf: Streikt eine Hafencrew, kann man sich entscheiden, ob man lieber zwei Tage verlieren möchte, dafür aber den Streik einfach abwartet – oder ob man selbst das Steuer des Schiffs übernimmt und so die Wartezeit umgeht. Diese Streiks bringen den „Techniksimulationsaspekt“ in das Spiel. Ansonsten ist TransOcean 2 eher ein Strategiespiel, in dem es gilt, sich schnell und flexibel Strategien zu überlegen, um den Gegner zu übertrumphen.
Die Let’s Player, die das Spiel bislang zeigen durften, sind größtenteils zufrieden. Ob der positive Eindruck auch bei den Spielern entstehen wird, zeigt sich am 11. Mai 2016. Dann wird das Spiel nämlich für gut 20 Euro auf dem Markt erscheinen.

Gameplays

nordrheintvplay

 

Sachsenletsplayer

 

GadarolHD

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