Bus Simulator 18: Bus-Simulation auf Unreal Engine angekündigt

Nachdem der Bus-Simulator überraschend ein Erfolg war, trotz Performance-Problemen, fiktiver Stadt, fiktiver Bus-Modelle und nur weniger Lizenzen, hat Astragon im Zuge der Gamescom 2017 den Bus-Simulator 18 angekündigt. Der wird nicht wie der Vorgänger auf Basis der Unity-Engine, sondern ganz modern auf Basis der Unreal Engine entwickelt. 

Die neue Engine bietet vor allem neue grafische Möglichkeiten. Neben den aus dem Bus-Simulator 16 bekannten Marken MAN und Mercedes, konnte sich Astragon für den Bus-Simulator 18 auch Lizenzen für IVECO sichern. Es ist davon auszugehen, dass neben den o.g. Marken auch weitere Marken Einzug in den Bus-Simulator 18 erhalten werden. Einigen Fans stößt die Idee des Publishers, weiterhin auf eine fiktionale Stadt im Spiel zu setzen, übel auf. Immerhin: Es wird kein Amerika-Setting, sondern ein Setting, angelehnt an Städte Mitteleuropas im Spiel geben.
Interessant dürfte beim neuen Teil der Bus-Simulator-Reihe das Thema Modding sein: Neben dem Modden von Bussen, soll auch die Stadt selber editierbar sein. Änderungen hat man auch beim Multiplayer-System vorgenommen: Sah man sich im Bus-Simulator 16 vor allem über die Wirtschafts-Listen bzw. Linienpläne, wird man sich im Bus-Simulator 18 auch direkt im Spiel sehen können. Das heißt: Man wird andere Spieler inklusive ihrer Busse in Echtzeit über die Karte fahren sehen können. Der Release von Astragons neuer Bus-Simulation ist für 2018, vermutlich fürs erste Halbjahr vorgesehen.

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